15. Juni

insgesamt 100 Min., digital, OV oder OmenglUT
Kuratorin und Gast: Sara Neidorf (B)

Das Kurzfilmprogramm wird von Sara Neidorf vom „Final Girls Berlin Film Fest“ kuratiert und persönlich vorgestellt. Die Vorstellung wird auf englisch sein, Sara spricht auch deutsch.

Das „Final Girls Berlin Film Fest“ hat sich Horrorfilmen verschrieben, bei denen weibliche und sich queer definierende Filmemacher_innen Regie geführt und/oder das Drehbuch geschrieben haben und/oder in der Produktion tätig gewesen sind.
Sara Neidorf wird uns heute Abend eine Auswahl von Kurzfilmen des diesjährigen Festivals vorstellen, die – mithilfe von Brechungen und Reimaginationen klassischer Stilmittel des Genres Horrorfilm – Einblicke in eine ganze Bandbreite dunkler Begierden, Fantasien, Obsessionen, Ängste sowie Sozialkritik bieten will.
Wir werden sehen, wie weibliche Artikulationen und Visionen neue, spannende, und grenzüberschreitende Wege eröffnen, so die Konventionen des Horrorkinos sprengen und dabei den Handlungsspielraum von Horrorerzählungen und unseren Blick darauf erweitern.
Fragen, Kommentare und aktive Diskussionen sind am Abend ausdrücklich erwünscht.

Filmprogramm:

Nothing A Little Soap and Water Can’t Fix (9:17)
Directed by Jennifer Proctor (USA 2017)

Waste (15:51)
Written and Directed by Justine Raczkiewicz (USA 2016)

Metamorphosis (14:40)
Directed by Elaine Xia (USA/China 2017)

Home Education (24:48)
Directed by Andrea Niada, Produced by Chiara Cordoso (UK 2017)

Dead. Tissue. Love (9:48)
Directed by Tasha Austin-Green (UK 2017)

Fry Day (16:01)
Written and Directed by Laura Moss (USA 2017)

Creswick (9:30)
Written, Produced, and Directed by Natalie Erika James (Australia 2016)